Mit meinem Farbkasten, Pinsel und ein paar Stücken Papier. Nachdem ich jetzt schon das ein oder andere gemalt habe, dachte ich mir, es wird Zeit, meine Farben mal etwas besser kennen zu lernen. Also habe ich sie mal aufgetragen. Einmal nur kräftig die Farbe und dann mit Wasser auslaufend lassen. Dabei habe ich dann festgestellt, wie viele Farben ich schon fertig angemischt habe und verstehe nun besser, warum sich beim Mischen nicht immer die Farbe einstellt, die ich mir vorstelle. Aber wenn ich ehrlich sein soll, finde ich diese Übung ziemlich unbefriedigend. Ja, ich weiß, sie ist wichtig. Die richtigen Farben finde ich ja nur, wenn ich sie kenne. Aber irgendwie finde ich es eben langweilig. Es wird wohl doch daraus hinauslaufen, dass ich beim Malen intuitiv die Farben auswähle und mir sie dann so zusammenmische, wie ich sie mir vorstelle. Manches ändert sich wohl nie 🙂 und die Ungeduld lässt grüßen.
Sonnenaufgang Fehmarnsundbrücke

Zum Abschluss habe ich heute mal ein wenig mit Farbe experimentiert. Mehr Mut zu Farben und mehr Mut zu Schatten. Der Himmel ist nicht ganz so rotorange wie die Vorlage. Da hab ich mich dann doch nicht getraut. Aber ich bin zufrieden 🙂

Magische Orte II
Diesen Ort habe ich im Juni bei einer Geocachingtour am Güldensee in Brandenburg (eines meiner anderen Hobbies) entdeckt. Für mich ebenfalls ein magischer Ort. Das ist die Vorlage

Ich stelle gerade fest, das mein Drucker mal wieder die Hälfte verschluckt hat. Na gut….ist dann jetzt so. In meinem Ausdruck war mehr oder weniger nur das Fenster zu sehen und nur ein kleiner Teil der Wand.
Wie ich ja schon erwähnt hatte, habe ich mir ein paar Tipps und Tricks abgeholt. Und mir auch etwas mehr Zeit gelassen. Zuerst habe ich das Bild vorgezeichnet. Dann habe ich mir eine Farbpalette zusammen gemixt und dann Stück für Stück durch das Bild gearbeitet.
und hier ist es nun.

Am meisten Angst machen einem die eigenen Gedanken….
In meinem letzten Beitrag hatte ich ja von Mut gesprochen und davon, dass ich drei meiner Bilder in einer Facebookgruppe teilen wollte, wo gefühlt jeder besser malen kann als ich. Ich hatte echt etwas Schiss davor, die Bilder zu zeigen. Schließlich wollte ich sie nicht völlig verissen sehen.
Heute freu ich mich, dass ich den Mut dazu hatte. Die Resonanz war einfach nur toll. 40 likes und 31 Kommentare. Darunter viele gute Tipps und Anregungen. Aber auch mutmachende und bestätigende Worte. Am besten gefiel mir die Aussage „interessanter Stil“, einfach, weil ich mir selber noch gar keinen Stil zu eigen gemacht habe. Also dachte ich jedenfalls. Aber offenbar sieht das jemand ganz anders. Und das hat mir wiederum Mut gemacht.
An mein neues Projekt bin ich dann auch diesmal noch anders drangegangen und habe versucht, die Tipps und Anregungen mit einzubeziehen. Dazu dann mehr, wenn es fertig ist.
Mut bedeutet nicht, keine Angst zu haben.
Mut bedeutet, es trotzdem zu wagen.
Und das war gar nicht so leicht. Um zu lernen, Anregungen zu bekommen und mir Inspirationen zu holen, habe ich mich inzwischen in ein paar Facebookgruppen aufnehmen lassen, wo jeder seine Bilder zeigen kann. In einigen ist man mit Kritik weder sparsam noch sorgfältig, so dass immer wieder mal darauf hingewiesen wird, doch bitte auf die Netikette zu achten. Bisher habe ich immer nur geschaut und geliked. Etwas eigenes reinstellen habe ich mich nicht getraut. Im Vergleich mit den meisten anderen dort, wirken meine Bilder stümperhaft, kindlich und zeigen sehr deutlich, dass ich eine Anfängerin bin. Trotzdem habe ich es heute gewagt, drei meiner, natürlich nur aus meiner Sicht, besten Bilder zu posten.
Immer nur zuschauen ist ja auf Dauer auch langweilig. Ganz wohl war mir dabei zwar nicht. Aber wie will ich was lernen, wenn es keine Resonanz gibt?
Gerade jetzt….

…wäre ich gern wieder am Meer.
…merke ich, wie müde ich bin. 7 Stunden Schlaf sind einfach nicht genug.
…hätte ich gern ein paar Tage frei. Bald ist ja wieder Urlaub. Okay….erst in 8 Wochen.
…wäre ich gern etwas gelassener.
…hab ich überlegt, noch ein Bild zu malen. Aber dann komm ich zu spät ins Bett. Also lass ich das jetzt lieber
Gute Nacht 🙂
Blaue Bank
Am Meer sitzen. Den Wellen zuschauen. Den Wind um die Nase und vielleicht noch etwas Sonne im Gesicht. Für mich einer der schönten Augenblicke im Leben. Immer wieder und immer wieder neu. Es gibt einfach nichts schöneres, als einfach dazusitzen, zu atmen und den Gedanken freien Lauf zu lassen. Also….nimm Platz und genieß die Aussicht.

Wie angekündigt, wurde es die blaue Bank. Zum einen mag ich das Motiv und zum anderen dachte ich, es wäre einfacher zu malen. Weit gefehlt….so einfach war es dann doch nicht. Aber ich bin happy damit 🙂
GERADE JETZT – Momentaufnahme
Ich habe diese Aktion bei Monika-Maria Ehliah gefunden. Und weil sie mir auch gefällt, mache ich auch JETZT mit. Auch wenn es im ersten Moment nicht zum Thema meiner Seite passt….oder vielleicht auch gerade deswegen

Gerade jetzt freue ich mich, dass unsere Ferienfahrt mit der Wohngruppe so gut gelaufen ist. Dass die Mädchen jeden Augenblick genossen haben. Dass alle gesund und wohlbehalten in ihren Betten liegen und hoffentlich gut schlafen und schöne Träume haben werden.
Gerade jetzt freue ich mich mit meiner Tochter, die ihren Familienurlaub auf Amrum verbringt. Die die Momente mit ihrem Mann und ihren Kindern genießt und sich erholen kann.
Gerade jetzt habe ich mir Bilder von meiner Enkelin angeschaut, die das Meer entdeckt und einen Mordsspaß daran hat, ins Wasser zu laufen. Sicher an der Hand ihrer Mutter.
Gerade jetzt überlege ich, welches meiner vielen Inspirationen ich als erstes in Aquarell umsetzten werde. Ich denke, es wird die blaue Bank.
Gerade jetzt freue ich mich, wieder zu Hause zu sein und in die Planung für unser neues Projekt zu gehen 🙂
Gerade jetzt bin ich hundemüde und doch voller Eindrücke, so dass ich noch nicht schlafen kann.
Gerade jetzt…..sollte man viel öfter mal in Worte festhalten. Vielleicht mach ich das auch, wenn mir dann Gerade jetzt wieder danach sein sollte….
Eine Woche Ückeritz auf Usedom und jede Menge neue Inspirationen
Mit 8 Mädchen und 3 Erzieherinnen waren wir jetzt für eine Woche auf Usedom. Es war eine ganz wunderbare Zeit. Wir hatten richtig Glück mit dem Wetter, waren viel am Strand und haben so einiges erlebt und unternommen. Highlight war sicherlich die fast 13 Kilometer lange Wanderung am Strand, die Nachtwanderung und die Geocachingrunde entlang der Küste. Ich habe viele Eindrücke gesammelt, von denen der ein oder andere sicher Ausdruck in Form von neuen Bildern finden wird. Hier nur mal eine kleine Auswahl.
Jetzt heißt es erst mal ankommen, Wäsche waschen und entspannen. Mit der Truppe würde ich jederzeit wieder verreisen. Es war einfach schön zu sehen, wie sehr die Kinder es genossen haben 🙂

Eins, zwei, drei…hopp
Ich liebe meinen Job. Und auf Ferienfahrt noch etwas mehr. Das Referenzbild kann ich hier leider aus datenschutzrechtlichen Gründen nicht zeigen. Aber die Kinder und auch die Kollegen haben gesagt es ist gut getroffen. Und dieses Bild hängt dann bald in unserer Gruppe 🙂























